Die Euro-Gang besucht eine Demo gegen Bush

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Am 5. Oktober war nationaler Aktionstag an 234 Orten in den USA der Organisation «The World Can’t Wait» gegen die Politik der Bush-Administration. Also dachten wir uns: klingt sehenswert. Mal sehen wer dort protestiert. Und komischerweise waren die Protestanten in der Hauptsache ältere Semester, sogar einige Veteranen des «March to Washington» 1963 (anlässlich dessen Martin Luther King seine berühmte Rede hielt «I have a dream»). Das hat uns doch erstaunt. Nach langen Reden und gemeinschaftlichem Gebrüll verließen wir das Gelände zum Lunch. Karin und ich  arbeiteten weiter am «Human Rights Buch», die Anderen demonstrierten am Nachmittag weiter. Insgesamt 1.500 Leute in Chicago, nicht viel für eine Millionenstadt.

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Vorbereitete Schilder.

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Das entspricht nicht in allen Teilen meiner Auffassung.

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Ich traf ihn. Und er war nett.

Doch wer ist eigentlich uns … Um einiges hier klar zu stellen muss ich an dieser Stelle mal die Euro-Gang vorstellen, die sich wie folgt zusammensetzt: Narda (Utrecht NL), Samuel (Stockholm S, kurzzeitig mit Freundin Anna), Anke (Weimar D) und Karin & Christian. In der erweiterten Runde gehören auch Jacko (Amsterdam NL) und Michelle (Paris F) dazu. Wir bestreiten hier alle zusammen das Ausstauschsemester und daneben Kultur, Sushi und Festivals in Chicago. Freunde zum Pferde stehlen, spätestens nach unserem Wisconsin-Ritt definitiv Familie. Hach … :)

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Christian, Anke, Karin, Narda und Samuel am Lake Geneva.




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