Mein erstes Halloween.

Ja, das scheint hier eher Fasching-Ersatz für Amerikaner zu sein. Ich halte nichts vom Gruseln, sah auch fast nur witzige Kostüme. Mein Favorit: Kinder mit gekauften iPod-Kostümen. Wozu Apple sich alles hergibt. Naja. Oh, bei uns in der Uni kamen auch einige verkleidet. Mitten in der Foto-Arbeit-Kritik eine Prinzessin. Naja. Naja. Aber der Burrito sah super aus. Er hatte einen riesiges Tortilla um sich herum geschlungen und riesige Zutaten. Lebensgroß quasi. Wir hatten dann am WoE eine Party bei Anke, ausgerichtet von Narda. Und wie es sich für «art-school-students» gebührt: mit Konzept. Jeder sollte etwas Essbares in einer bestimmten Farbe zubereitet mitbringen. Das ergab ein köstliches, buntes Buffet. Das Foto übrigens zeigt einen hochpolitischen Kürbis in demselben Haushalt, von Einheimischen geschnitten. Alle Details bei Anke erfragen. Karin und meine BluesBrothers-Masken erfreuten sich außerordentlich hoher Beliebtheit:


